Steuerliches

Das Bundesministerium für Gesundheit hat mit Wirkung des Jahressteuergesetzes 2009 beschlossen, die Betriebliche Gesundheitsvorsorge steuerlich zu fördern. Ab 2009 sind Aufwendungen für betriebliche Gesundheitsmaßnahmen bis zu einer Höhe von 500 Euro pro Mitarbeiter und Jahr Steuer – und Sozialversicherungsfrei. §3 Nr.34 EstG

Des Weiteren gilt die Regelung, dass Sachleistungen, die ein Arbeitgeber seinen Angestellten zukommen läßt, bis zu einem Betrag von 44 Euro pro Person und Monat nicht den Gehältern zugerechnet werden. Also auch keiner Lohn – und Sozialversicherungspflicht unterliegen.
Allerdings auch nicht als Betriebsausgabe geltend gemacht werden können. § 8, Absatz 2, Satz 9 des EstG des EstG.

Zu diesem Thema gibt es einen Pressebericht im Handelsblatt.
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