Steuerliches

Update April 2019:

Ab sofort sind Massagen am Arnbeitsplatz nicht mehr als Teil der innerbetrieblichen Gesundheitsvorsorge abrechenbar und fallen nicht mehr in die Förderung entsprechend des §3 Nr.34 EStG von 2009. Damit stellen Massagen am Arbeitsplatz, sofern vom Arbeitgeber finanziert, einen geldwerten Vorteil für den Arbeitnehmer dar.

Weiterhin bestehen bleibt die Möglichkeit, Massagen am Arbeitsplatz als Sachleistung bis in Höhe von 44,00 € Pro Mitarbeiter und Monat abzurechnen. (sofern dieses Kontingent noch nicht anderweitig ausgeschöpft ist.)

 

An dieser Stelle bleibt uns nur, gegenüber dem Bundesfinanzhof und dem GKV – Spitzenverband Bund der Krankenkassen  unser Unverständnis für diese Neuregelung auszudrücken.

Die Gründe, die wir bisher recherchieren konnten, sind in unseren Augen zweifelhaft. Überhaupt nicht beachtet wurde der Aspekt von Mitarbeiterbindung und verbessertem Arbeitsklima, was für viele Betriebe aber ganz entscheidende Motivationen sind, Massagen am Arbeitsplatz für ihre Belegschaft anzubieten.

 

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